Da hast du eine Grenze überschritten!
Meist spüren wir sehr genau,
wann dieser Punkt erreicht ist.
Jeder Mensch hat eine innere Schutzzone –
einen Raum, der bewahren soll,
was ihm wichtig ist.
Dieses kleine Auenland der Gefühle
braucht Grenzen.
Grenzen, die wir selbst setzen
und auch verteidigen.
Selbstschutz bedeutet,
für sich einzustehen.
Ruhig.
Standfest.
Wie ein erfahrener Sumo.
Nicht aggressiv –
sondern klar.
Gesunder Selbstschutz heißt auch,
zu wissen, wann ein Nein notwendig ist.
Distanz zu dem, was uns schadet.
Nähe zu dem, was uns stärkt.
So bleibt das innere Gleichgewicht erhalten –
und die Freiheit, man selbst zu sein.