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Es beginnt mit einem Gefühl der Starre.

Alles ist zu viel – und doch fehlt etwas.

Kein Zugang zu sich,

kein Schritt nach vorn.

 

Und doch geschieht Veränderung.

Langsam, leise, manchmal kaum spürbar.

Ein inneres Lösen.

Ein Aufrichten, bis wieder Raum entsteht.

Für Atem. Für Entscheidung.

Für das Leben – im eigenen Takt.

 

 

Der Weg dazwischen?

So individuell wie der Mensch. 

 

Ein leiser Aufbruch zurück zu sich selbst,

ein Weg zurück in das eigene Leben.